Was mir hilft …

… wenn es stressig wird.

Kommt es dir vor wie Segeln mit Rückenwind? Oder bist du erschöpft von den vergangenen Monaten?
Nimmt dein Lebensschiff gerade Fahrt auf oder braucht es endlich ein Dock zum Anlegen?

  • Was hilft dir, mit Gott in Kontakt zu sein, selbst wenn es stressig ist?
    Wie dockst du bei IHM an? Wie richtest du deine innere Navigation aus, um mit IHM verbunden zu beiben?
  • Wo suchst du Ausgleich, wenn viel los ist? Was hilft dir, bei Gott in deine innere und äußere Balance zu finden?

Lass’ dich einladen auszuprobieren und teile gern deine Tipps mit anderen in den Kommentaren!

5 Antworten

  1. Mir tut es gut am Morgen ein bisschen Zeit für mich selbst zu haben. Dann mache ich mir meist einen Tee, lese meine Bibel, schreibe in meinem Tagebuch, oft in der Form eines Schreibgebetes.
    Während Corona wurde das durch die ganzen Homeschooling und Home-Office-Phase für mich fast unmöglich. Da hab ich so richtig gemerkt, wie sehr mir gerade diese Zeiten – im Normalfall- helfen, immer wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

  2. Es tut mir gut morgens bei Jesus anzukommen. Dazu zünde ich eine Kerze an und setze mich auf meine Gebetsbank. Nachmittags gehe ich gern eine Runde spazieren und reflektiere den Tag. In letzter Zeit hilft mir auch meditative Musik, die mich ins stille Gebet führt und meinen Fokus weg vom Tätigsein lenkt und ich einfach von Gott empfangen kann.

  3. Altbewährt ist “Danke!” Das geht mit mir durch meinen Tag. Die Fürsorge, die kleinen Tipps, die Schönheiten von Gottes Schöpfung wahrnehmen.

    Und mich immer wieder gottwärts wenden, ihm zuwenden, so gut ich kann. Dabei kann mich ein Bibelwort, eine Eigenschaft Gottes oder eine Erinnerung inspirieren: „Mein lieber Vater!“ „Du guter Hirte!“ „Du bist bei mir!“

  4. Mittlerweile nehme ich wahr, dass es oft besonders stressig wird wenn ich gerade etwas zu lernen oder zu überwinden habe. Mir ist es ein Trost wenn ich dran denke, dass etwas spezifisches dran ist aber auch, dass die Stressphase in der Form zeitlich begrenzt ist. So habe ich meine Arbeit vor mir und das Problem hat seine Grenzen. Mit Gottes Hilfe kann ich die Prüfung bestehen, und der eigentlich angebotene Schritt nach vorne kann gelingen.

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Karen Joy Brubaker Fetzner

Karen wurde in den USA geboren. Sie studierte klassische Querflöte in der Schweiz und hat eine Vorliebe für kreative neue Musikstile, wie z.B. Beatbox-Querflöte. Beispiele ihrer Kunst kannst du auf ihrer Website hören. 

 

Seit 5 Jahren unterrichtet sie beim zweiwöchigen „Crescendo Summer Institute“ in Ungarn. Ihr ist es ein Anliegen, bei Musikprojekten mit anderen Künstlern (wie z.B. Künstlertreffen, SoundBlessings, Wohnzimmerkonzerte, Play & Pray) den ganzen Menschen im Blick zu haben und damit auch positiv in die Gesellschaft hinein zu wirken. 

Im Team liegt ihr Fokus auf den Studierendengruppen an den Musikhochschulen und künstlerischen Projekten.

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Max Matthias Richter​

Max ist ordinierter ev. Theologe. Er ist verheiratet und Vater von drei Jungs im besten Teenie-Alter. Fünfzehn Jahre arbeitete er mit Studierenden. Die geistliche Begleitung von Menschen füllt seine erste Herzkammer. Die Zweite die Kunst. Bevor er Christ wurde und sich schließlich für das Theologiestudium entschied, bereitete er sich auf ein Malerei/Grafik-Studium vor. Bis heute zeichnet und malt er. Am liebsten vor Ort und mittendrin. Überall, wo es um Menschen, Kunst und Glauben geht, lebt er auf. 

 

Im Team liegt sein Fokus auf Leitungsaufgaben, der theologischen Arbeit, und der interdisziplinären Vernetzung von Musikern und anderen Kunstsparten. 

 

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Franz Weidauer

Franz ist studierter Mathematiker und leidenschaftlicher E-Gitarrist.
Ihn begeistern Kunst & Musik – gerade als Ausdruck einer Gottesbegegnung. Er möchte Menschen begleiten und ermutigen, damit Kreativität Raum bekommt.

In seiner musikalischen Laufbahn hat er in diversen Lobpreisbands und auch Jazzcombos gespielt. Seine Interessen umfassen neben Jazz auch Indie und elektronische Musik.

Im Team ist er seit Sommer 2021 und sein Fokus liegt auf administrativen Aufgaben, Begleitung von Studierenden und dem Jazz-Bereich von crescendo.

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Claudia Michaelsen

Claudia ist Bratschistin und schon seit ihrem Musikstudium mit crescendo verbunden. Sie hat viele Jahre im Orchester gearbeitet und arbeitet nun bei crescendo. 

Sie liebt es, Gott im Gebet zu suchen und andere Menschen mit Ihm vertraut zu machen. Die Verbindung von Gebet, improvisiertem Instrumentalspiel und Gesang begeistert sie. In Leipzig leitet sie “Play&Pray”, eine wöchentliche Anbetungszeit mit klassischen Instrumenten.

Im Team liegt ihr Fokus auf der Pflege des Künstlernetzwerkes in Deutschland.

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